Der Alien-Beweis ist erbracht: Flyin‘ Coco – Ich will Obama

Sie muss ein Alien sein. Denn sie kann fliegen. Coco kann fliegen. Vier Meter gleitet meine Katzenschwester elegant und pfeilschnell durch die Luft. Um vom obersten Podest des Kratzbaums auf den Küchenschrank zu gelangen. In drei Metern Höhe. Sekunden, die zur Ewigkeit werden. Weil es so unfassbar ästhetisch, geradezu ätherisch ausschaut.
Ich kann springen. Das ist cool. Sie kann fliegen. Das ist cooler. Muss ich anerkennen. Neidlos. Sie ist eine flyin’ cat. Nicht von dieser Welt. Außerirdisch. Offensichtlich. Und ich frage mich, wie ich den ehemaligen US-Präsidenten Obama erreichen kann. Um ihm zu sagen, dass er Recht hat. Dass es nun bewiesen ist: Es gibt Aliens. Hier auf der Erde. In meinem Revier.

Vor wenigen Tagen noch hatte Obama in einem Podcast gesagt, Außerirdische seien real. Er selbst habe aber noch keine gesehen. Klar, er hat dabei komisch gelacht. Als ob er es nicht ganz ernst gemeint habe. Aber US-Präsident Trump sprang darauf an. Und warf Obama vor, geheime Infos preisgegeben zu haben, das sei ein großer Fehler.
Woraufhin Obama sich bemüßigt fühlte, klarzustellen, dass das Universum so riesig sei, dass es wahrscheinlich sei, dass es da draußen irgendwo außerirdisches Leben gebe. Angesichts der Entfernungen sei es aber unwahrscheinlich, dass die Erde von Aliens besucht worden sei. Er selbst habe jedenfalls keine Bewiese dafür. Und ich würde gerne schreien: Ich habe den Beweis: Flyin’ Cat Coco.

Geradezu göttlich: Ihre Landung auf dem Schrank. Telemark. Oder so. Schwärme ich und weiß nicht, was mit mir los ist: Coco riecht eben verdammt gut. Denke ich so. Verfrühte Frühlingsgefühle oder wat? Oder einfach nur mal in Euphoria? Weil eben auch die Alten mal gut drauf sind.

Schreibe einen Kommentar