Trumps stupides Eigentor: Rattatatatatatata

Rattatatatatatata – so ist das Leben, nix weiter. Warum also aufregen über Dinge, die sich eh nicht ändern lassen? Und ich bin happy. Denn ich sehe: Coco hat es, hat das kapiert. Hat ihre Lektion gelernt. Wenn Diego schläft, schläft er. Und Coco und ich hungern.
Ein Skandal, der nun vielleicht nicht gleich das ganze Turnier völlig verdirbt. Jedenfalls nicht mir. Hauptsache Geflimmer auf der Mattscheibe, he, he. Aber die Performance des US-Teams ist auf jeden Fall verdorben. Das nun unter Generalverdacht steht, nur durch Trumps Eingreifen überhaupt erfolgreich sein zu können.

So gerät auch in Vergessenheit, dass die US-Mannschaft eigentlich zuvor begeistert hatte. Womit bewiesen wäre: Trump hat mit seinem Eingreifen das Gegenteil dessen erreicht, was er vorgehabt hatte: Seinem Team wurde damit der Stecker gezogen. Die Energie war weg. Gegen Belgien war angesichts der drohenden Niederlage kein Aufbäumen zu erkennen.
Und auf der anderen Seite die Belgier. Die nun sagen, Trumps unfaire Intervention habe sie zusätzlich motiviert. Nach der Niederlage verspotten die Belgier den mächtigsten Mann der Welt. Einige Spieler imitieren Trumps unbeholfen wirkende Tanzbewegungen bei Wahlkampfauftritten. Und dann fragt das Team auf seinem Social Media-Account, ob Trump nun auch den letzten belgischen Treffer aberkennen lassen wolle. Das 1:4. He he. Rattatatatatatata.
Auch bei meinen Leuten: Die offenbar ihr Glück zwingen wollen. Liefen zu ihrem in einem Wohnviertel geparkten Auto in Freiburg. Und erschraken – die Beifahrertür stand sperrangelweit offen. Waren verblüfft – alle Taschen waren noch im Wagen. Nichts geklaut.

Sie hatten offenbar vergessen, die Tür 14 Stunden zuvor nach dem Parken zu schließen. Das sei Freiburg. Sagen meine Nuria und meine Bruna. Oder das Sterbe-Hospiz, vor dem das Auto stand. Denke ich so. Welcher Halbtote würde schon…. Rattatatatatatata.